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Richtlinien Zuchttauglichkeitsprüfung von Leonberger

  1. Ziel der Zuchttauglichkeitsprüfung ist es die Zuchtaktvitäten zu verbessern im Hinblick auf den Vergleich von äusseren Mängeln, Defekten und die charakterlichen Unterschiede zum FCI Standard und den Zuchtvorgaben.
  2. Die Zuchttauglichkeitsprüfung kann mit Leonberger Hunden durchgeführt werden, die mindestens 18 Monate alt sind. Ausschlaggebend dabei ist das Geburtsdatum des Hundes und das Datum der Zuchttauglichkeitsprüfung
  3. Die Zuchttauglichkeitsprüfung wird von einer 3-köpfigen Jury, bestehend aus einem Schiedsrichter und zwei Ausschussmitgliedern durchgeführt. Diese Jury ist berechtigt, die Zuchttauglichkeitsprüfung auf die nächste Runde zu verschieben. Ein Widerspruch gegen diese Entscheidung kann bei der MSKCHPL Exekutive innerhalb eines Monats nach der Entscheidung eingelegt werden. Ein eingeschriebener Brief mit detaillierten Angaben ist zwingend. Sollte dem Einspruch stattgegeben werden, so wird die Zuchttauglichkeitsprüfung beim nächstmöglichen geplanten Termin wiederholt.
  4. Die Zuchttauglichkeitsprüfung findet 2 mal jährlich statt und die genauen Daten werden über die Broschüre des MSKCHPL veröffentlicht. Folgende Dokumente werden für die Zuchttauglichkeitsprüfung benötigt:

Stammbaumauszug und Zertifikate über Teilnahmen bei Ausstellungen, die von dem MSKCHPL verlangt werden (Spezialschauen, nationale oder internationale Ausstellungen). Der dabei erhaltene Code sollte „V“ oder „SG“ sein

Gültiger Impfpass mit den notwendigen Impfungen gegen Staupe, Hepatitis und Tollwut. Diese Impfungen dürfen nicht jünger als ein Monat und nicht älter als ein Jahr sein.(Datum des Impf-Stempels zum Zuchttauglichkeitsprüfungsdatum)

Beweis der Hüft-Dysplasia – durchgeführt von einem Tierarzt mit Röntgenprüfung. Das Ergebnis dieser Prüfung darf maximal einen Wert von HD C erreichen. Diese Röntgenprüfung kann frühestens mit 18 Monaten durchgeführt werden.

  1. Parallel zur Zuchttauglichkeitsprüfung werden obligatorisch auch jeweils die Jüngsten überprüft. Zweck dieser Überprüfung ist es, eine Einschätzung über die Qualität der Welpen zu geben.
  2. Sollten sich schwerwiegende charakterliche, äusserliche und/oder gesundheitliche Schäden wiederholen und diese sich wahrscheinlich vererben, so kann die positive Zuchttauglichkeitsprüfung jederzeit zurückgenommen werden.
  3. Das Zuchttauglichkeits-Zertifikat geht nach der Erstellung im Original in das Eigentum des Züchters über, eine Kopie wird vom Zuchtobmann behalten und gespeichert.
  4. Bewertungskriterien sind:

Äusseres Erscheinungsbild des Hundes

Die Hundevorführung

Charakterliche Eigenschaft

Ebenfalls zu den Bewertungskriterien gehören die Maße des Hundes bezüglich der Schulterhöhe, des Gewichts, des Gebiss und den weiteren Massgaben des FCI Standards.

  1. Der Beitrag zur Zuchttauglichkeitsprüfung beträgt für Mitglieder des MSKCHPL  100 CZK.
  1. Die Ergebnisse der Zuchttauglichkeitsprüfung werden jeweils in der folgenden Broschüre des MSKCHPL veröffentlicht
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